Belauscht oder bedroht - Fotografiert

Verfolgt? Abgehört? Geortet? Fotografiert? Gefilmt? Belästigt? Gestalkt? Gemobbt? Bedroht?

Unheimlich!!!!!

Wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft, dann sind Sie bei der Detektei HELIOS e.U. in Wien richtig:

  • Sie werden belästigt?
  • Sie fühlen sich unheimlich?
  • Sie fühlen sich beobachtet und verfolgt?
  • Sie glauben, dass Ihr Auto illegal geortet wird?
  • Sie erhalten seltsame oder anonyme Anrufe?
  • Sie erhalten Warensendungen und haben aber keine bestellt?
  • Sie sind Opfer von Sachbeschädigungen am Haus und am Auto?
  • Sie bemerken mysteriöse Veränderungen oder Diebstähle in Ihrer Wohnung?
  • Sie finden im Internet Fotos von Ihnen, die Sie selbst aber nicht veröffentlicht haben?
  • Sie bemerken, dass über Sie negativ gesprochen wird?

Nicht alles und nicht immer ist es Einbildung!

Sie haben ein Recht auf Ihre Privatsphäre! Rufen Sie uns an! Wir stellen sie wieder her! Kompetente Auskunft und erste Tipps: 0800 88 44 44

Wann Stalking lebensgefährlich werden kann

Stalking„, wie es im Volksmund genannt wird, ist die beharrliche Verfolgung einer bestimmten Person, das Verfolgen und das Nachstellen, gegen ihren Willen.

Laut § 107a Strafgesetzbuch steht auf dieses Delikt eine Freiheitsstrafe mit einem Strafrahmen von bis zu drei Jahren.

Dadurch wird nicht nur die Privatsphäre des Opfers verletzt, sondern nur zu häufig kommt es zu unerträglichen Einschränkungen der Lebensqualität. Psychische Langzeitschäden des Opfers sind fallweise zu befürchten, wenn nicht sogar tödliche Folgen. Das „gestalkte“ Opfer ist einer permanenten Stress-Situation ausgesetzt – auch in Zeiten, in denen es nicht verfolgt wird. Denn es weiß ja nicht, wann der oder die TäterIn wieder aktiv wird. Daraus ergibt sich eine erhöhte Unfallgefahr, egal ob als AutofahrerIn, als Teilnehmer des öffentlichen oder des Fußgängerverkehrs. Eine rote Ampel oder eine herannahende Straßenbahn kann zur Gefahr werden. Vereinzelt sind auch Fälle von Selbstmord bekannt – die Opfer wurden regelrecht in den Tod gestalkt. Link

Häufig tätigen Stalker auch einen illegalen Lauschangriff, oder sie hacken sich in Ihren Computer oder in Ihr Smartphone ein, um zu Informationen zu gelangen.

§ 1328a Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch | Link

Wer rechtswidrig und schuldhaft in die Privatsphäre eines Menschen eingreift oder Umstände aus der Privatsphäre eines Menschen offenbart oder verwertet, hat ihm den dadurch entstandenen Schaden zu ersetzen. Bei erheblichen Verletzungen der Privatsphäre, etwa wenn Umstände daraus in einer Weise verwertet werden, die geeignet ist, den Menschen in der Öffentlichkeit bloßzustellen, umfasst der Ersatzanspruch auch eine Entschädigung für die erlittene persönliche Beeinträchtigung.

Das ist allerdings nur die zivilrechtliche Seite. Die meisten Eingriffe in die Privatsphäre sind strafbar:

Belauscht oder bedroht - Stalking
Belauscht oder bedroht - Hacker

Die Detektei HELIOS setzt bei der Bekämpfung von Stalking u.a. Delikten folgende Methoden ein:

  • Identifizierung unbekannter Stalker –Ausforschung der Identität,
  • Stellen einer Falle,
  • Observation,
  • Suche nach „Wanzen“ und undichten Stellen
  • Beweissicherung durch unser IT-Forensik-Center
  • Anhaltung/ Festnahme von TäterInnen und durch die befugten HELIOS-Detektive und Überantwortung an die Sicherheitsbehörden. Polizeiliche Wegweisung, Verbot der räumlichen Näherung und strafgerichtliche Verurteilung sind dann die Folgen.

Bei uns bekommen Sie keinen „ausführlichen Bericht“, sondern wir legen den Stalkern das Handwerk. Ganz einfach. Rechtssicher und bewährt.

Belauscht? Bedroht? Verfolgt? Stalking? Sabotage?

Kostenlose Hotline 0800 88 44 44

Die Steigerung von Stalking: Sabotage

Ein Sabotage-Angriff kann nicht nur eine Attacke gegen eine Sache sein, sondern auch eine Gefahr für Leib und Leben darstellen. Denn es muss nicht bei Kratzern im Lack bleiben, Radmuttern lassen sich lösen und Bremsleitungen durchschneiden …

Häufige Ziele sind Türen bzw. Türschlösser, Fahrzeuge und Betriebsobjekte.

TäterInnen sind verschmähte LiebhaberInnen, militante „Schützer“, politische „Aktivisten“, ehemalige Arbeitnehmer oder psychisch auffällige Personen.

SaboteurInnen  verwirklichen – strafrechtlich gesehen – neben der Sachbeschädigung auch vielfach das Delikt der „Gefährdung der körperlichen Sicherheit“.

In Extremfällen kann es sich auch um eine Gemeingefährdung handeln.